A small hoard of nine late Roman gold coins, which date to the first half of the fourth century, have been found in Hiddenhausen in North Rhine-Westphalia. Eight of the coins were minted in Trier, one, however, in Constantinople:
Die neun Münzen bestehen aus reinem Gold; jede wiegt etwas über eineinhalb Gramm und hat einen Durchmesser von rund zwei Zentimetern. Geprägt wurden die Münzen unter den römischen Kaisern Constantinus I. (Konstantin der Große, 306 bis 337 n. Chr.) sowie seinen Nachfolgern Constantinus II. (317 bis 340 n. Chr.) und Constantius II. (317 bis 361 n. Chr.) in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts. Acht der Münzen sind in Trier, eine in Konstantinopel hergestellt worden. Beide Städte waren zu dieser Zeit Regierungssitze des Römischen Reiches.
Auf der Vorderseite jeder Münze ist das Porträt des jeweiligen römischen Herrschers abgebildet und benannt, unter dem sie geprägt wurde. Die Rückseiten zeigen die römische Siegesgöttin Victoria beziehungsweise Personifkationen römischer Wertbegriffe.
Full story in the Wochenanzeiger Herford.
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