The arts in Germany are celebrating the 2,000th anniversary of the Battle of Teutoburg Forest vigorously. Grabbe's Hermannsschlacht will be staged for the first time since the end of World War II. There is a note on the Theaterkanal website. More on Hermann plays being staged at FAZ:
Als gäbe es nicht genug zu sehen. In Haltern am See, Kalkriese bei
Osnabrück und Detmold erinnern die Ausstellungen „Imperium, Konflikt,
Mythos“ an die Varusschlacht und stecken die Region ab, die den Römern
im Jahr neun nach Christus zum Bermuda-Dreieck geworden ist. Die
Theater schreiten zur szenischen Parallelaktion, gleich drei von ihnen
führen „Die Hermannsschlacht“ auf: Bielefeld die des Heinrich von
Kleist (1808), Detmold und Osnabrück gar die des Christian Dietrich
Grabbe (1836). „Das Stück gehört in die Region“ heißt es dazu unisono
seitens der Ausgräber - als hätten sie auch ohne das runde Jubiläum
darauf kommen können. Auch die Dramaturgie treibt Archäologie: Fußnoten
nur zur Rezeption des Mythos.
For those of a more musical bent, they could listen to Bruch's Arminius Oratorio on June 20 in Kalkriese.
Zum
2000-jährigen Jubiläum der Varusschlacht wird am 20. Juni im Museum und
Park Kalkriese bei Osnabrück die Oper «Arminius-Oratorium» von Max
Bruch (1838-1920) aufgeführt. Das Göttinger Sinfonie Orchester und die
Rheinische Kantorei unter der Leitung von Dirigent Hermann Max werden
das weitgehend unbekannte Werk am vermuteten Austragungsort der
Schlacht zwischen Römern und Germanen im Jahr 9 nach Christus
präsentieren, wie die Veranstalter am Mittwoch mitteilten. Das
1874 entstandene «Arminius-Oratorium» wurde letztmalig 1912 aufgeführt.
«Für uns ist die Rezeptionsgeschichte zur wilhelminischen Zeit
wichtig», sagte der Geschäftsführer der Varusschlacht im Osnabrücker
Land GmbH, Joseph Rottmann. Dirigent Max lobte das Oratorium als
«hervorragendes Werk, dessen Wiederaufführung» lohne.
Story from ddp. Background on the oratorio (in English) here.
Finally, the Lippische Landes-Zeitung has a piece on Teutoburg and Arminius in the cinema.
Comments